Die Homepage von Marc & Marion & Alexander


                   

         Kenia Safari im Oktober 07

zuerst mussten wir natürlich wieder unserem alten Ritual nachkommen und haben uns etwas gegen die Flugangst gegönnt ...und dann konnte es endlich losgehen ... diesmall allerdings von Düsseldorf aus mit der LTU, unserer "Lieblingsairline" .

.

der Flug war aber erstaunlicherweise aber ganz ok... wir hatten sogar einen Fensterplatz und konnten den wolkenbedeckten Kilimandscharo sehen .

nach unserer Landung in Mombassa wurden wir nach leicht chaotischen Einreisebestimmungen zu unserem Hotel gefahren ( vom Flughafen haben wir lieber kein Bild gemacht, es ist streng verboten, von militärischen Einrichtungen Photos zu schiessen ), die Fähre war immer toootal überfüllt ....

nach ca 90 Minuten sind wir dann endlich in unserem Hotel Southern Palms am Diani Beach angekommen .....   

Anbei eine kleine Beschreibung von Meiers von unserem Hotel : 

Das schöne Resort für gehobene Ansprüche liegt direkt am ruhigen Teil des beliebten, feinsandigen Strandes "Diani Beach", inmitten eines tropischen Palmengartens. Der Strand gehört außerdem zu einem der "Hot Spots" für Windsurfer.  Nach Mombasa sind es ca. 35 km. Die Anlage wurde in einer einmaligen Kombination aus Swahili- und Arabischen Architekurelemtenen konzipiert. Sie verfügt über 300 Zimmer, die sich auf ein Haupthaus und mehrere drei- und vierstöckige Nebengebäude verteilen. Zu den zahlreichen Annehmlichkeiten des Hauses zählen die offene Lobby mit Rezeption (im Haupthaus), die elegante Hotel-Lounge, mehrere Bars, TV-Ecke, Boutique, Souvenirshop, Wäschereiservice und Friseur. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen diverse Restaurants, wie z.B. das italienische Spezialitätenrestaurant, das Buffetrestaurant, die Snackbar am Pool oder das Barbecuerestaurant. Besonders bemerkenswert ist die traumhaft gestaltete Poollandschaft, die zu den größten im ganzen Lande zählt. Sie besteht aus 2 Süßwasserpools, integriertem Kinderbecken, 2 Poolbars, phantasievollen Lagunen, Springbrunnen und Jacuzzis.

um das Cocyright zu schützen : der Text stammt von Meiers Weltreisen, für die Richtigkeit übermehme ich keine Gewähr

wir hatten es dann so geplant , zuerst nur einen Tag im Hotel zu verbringen, dann auf unsere 8 tägige Safari gehen und dann nochmal 2 Wochen in dem schönen Hotel verbringen . Also haben wir auch gar nicht die Koffer ausgepackt, und haben uns erst mal den Annehmlichkeiten von All Inkl. gewidmet :-) .

Der Pool sah so aus :


Am nächsten Morgen wurden wir schon gegen 5 Uhr geweckt, endlich begann der Trip .

Wichtig ist natürlich, schon vorher Geld umzutauschen.... der offizielle Umtauschkurs für Kenia war für einen Eur ca 99KeniaSchilling.Natürlich hat man dann nicht den Betrag bekommen, sondern nur ca 85-90Kes pro Euro.

Den aktuellen Kurs kann man auch hier bei dem Währungsrechner überprüfen

Anbei schonmal eine Karte, hier bekommt man eine Übersicht, wieviel wir von Kenia gesehen haben . Wir fuhren von Mombassa Richtung Voi, hier oberhalb ist der Tsavo Ost Nationalpark , von dort ging es weiter nach Nairobi,nach dem Masai Mara Nationalreservat ging es weiter zum Lake Naisvasha , danach zum Ambolesi Nationalpark,die Tour endete dann mit dem Park Tsavo West unterhalb von Voi .


Die Tour begann also in Mombasa ,mit knapp 800.000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt in Kenia,das Wahrzeichen des Stadt sind 2 überdimensionale Stosszähne als Torbogen,anbei ein Bild davon .

Wir waren zu viert in unserem SafariBus , mit dabei waren noch Saskia und Benjamin, lieber Gruss an dieser Stelle :-) Die Worte cude und amazing werden wir ab jetzt immer mit euch verbinden  .

Der erste Park war also der Tsavo Ost Park, anbei ein paar Infos zu diesem Park:

Der Tsavo Ost Nationalpark ist mit seinen 11.747 Quadratkilometern deutlich grösser als sein westlicher Zwillingsbruder. Die Landschaft präsentiert sich allerdings wesentlich trockener und weniger abwechslungsreich. Im südlichen Teil des Parks herrschen flache Gras- und Buschsavannen vor, die im nördlichen Teil in Halbwüsten übergehen. Im Tsavo Ost bekommt man noch einen Eindruck von der Weite und Ursprünglichkeit afrikanischer Savannenlandschaften. Kontraste bilden die dichten Galeriewälder entlang der Flüsse Galana, Athi, Tiva und Voi. Der Aruba-Damm staut den Voi River zu einem kleinen See und lockt viele Tiere an. Die Flusspferde und Krokodile sind ständige Bewohner und lohnen einen Ausflug. Im Tsavo Ost Nationalpark sind die Big-Five, also Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard zuhause. Insbesondere die roten Elefanten sind das Wahrzeichen dieses Parks. Die Farbe stammt von der roten Erde, in denen sich die Elefanten nach dem Baden wälzen, um sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Im Tsavo Ost kommen ferner 60 grosse Säugetierarten vor. Bekannteste Vertreter sind Giraffen, Zebras, Büffel und verschiedene Antilopenarten.

Von den versprochenen Big Fife , die wir natürlich sofort alle sehen wollten, bekamen wir zunächst aber nur Elefanten und einen Büffel zu Gesicht. Bei der Einfahrt in den ersten Park sahen wir besonders viele Termitenhügeln ...

Auf dem Weg zur Voi Safri Lodge bekamen wir einen Büffel neben einem Wasserloch zu sehen ...

 Die Voi Safari Lodge liegt auf einem Hügel im Tsavo Ost Nationalpark. Diese exponierte Lage ermöglicht einen guten Blick auf die umliegenden Berge und die drei Wasserstellen unterhalb der Lodge, an denen sich die Wildtiere versammeln Der Ausblick war wirklich genial.

Aber nicht nur von der Aussichtsplattform aus kann man die Tiere beobachten. Ein unterirdischer Aussichtspunkt eröffnet einem ganz neue Perspektiven, wenn man die Tiere aus nächster Nähe betrachten kann.das war wirklich faszinierend , die Tiere so nah mal zu erleben ...


da bewegte Bilder ja immer besser sind, kann man sich die Elefanten hier auch nochmal

anschauen .... 

später ging es dann zu unserer ersten Pirschfahrt im Nationalpark , hier konnten

wir wieder Elefanten, aber auch eine Löwin sehen ....

Nach dem Frühstück genossen wir zuerst nochmal den schönen Ausblick  auf das Wasserloch und die Elefaten ,danach erfolgte eine kurze Pirschfahrt, hier konmnten wir unter anderem Zebras sehen ....

 bevor wir den Park durch das Manyani Gate verlassen und nach Nairobi fahren...

der eigentliche Höhepunkt von Nairobi war das Mittagessen im Carnivore Restaurant ..Fleischgenüsse OHNE ENDE ...Es gab: Pute, Rind, Lamm, Rinderwürstchen, Hähnchenflügel und kleine -keulen, Spareribs, Schwein.
Es ging recht schnell und man kam nicht so recht nach mit essen. Aber es war gigantisch. Sehr gut gewürzt, auf den Punkt gegrillt. Nicht zu trocken, gerade richtig, egal um was es sich handelte. Das Schwein war ein supergeiler Krustenbraten...und alles soviel man wollte ...

nach einer Weile konnten wir aber wirklich nicht noch mehr essen, dann ging es ab in unser Hotel Jaccaranda, das Hotel an sich war schön direkt nebendran war auch ein Shopping Center mit sehr europäischen Preisen, hier kauften wir noch ein bisschen Proviant ;-) für die weitere Safari ein , Bilder stell ich jetzt mal nicht rein Nairobi war ansonsten wirklich nicht besonders erwähnenswert, zumal man abends auch nicht mehr ausserhalb des Hotels gehen sollte (!!),tja nach unserem Einkauf ging es am nächsten Morgen dann weiter Richtung Maasai Mara Nationalpark. Unser erster Stop war ein Aussichtspunkt ca 1 Stunde von Nairobi entfernt , er heisst ....

Great Rift Valley   

von dort aus ging es dann zu nächst über eine miserable asphaltierte Strasse, dann irgendwie quer durch die Pampa, wer hier einen Bandscheibenveorfall hat, kann nach dem Urlaub gleich mal einen Termin beim Hausarzt vereinbaren ...

nichtsdestotrotz war es wirklich ein Erlebnis, denn auf diese Weise sah man sehr viel von Land und Leuten, es ist absolut erschreckend, in welchen Verhätnissen die Menschen hier leben müssen ...

mittags kamen wir dann endlich in der Mara Sopa Lodge an...

sie befindet sich im östlichen Teil des Maasai Mara Nationalreservats. Diese Lodge verfügt über insgesamt 90 Zimmer, die mit Bad/Dusche, WC und Minibar(wo war denn die nur ?

 :-) ) ausgestattet sind. Von den Veranden der Zimmer aus hat man einen schönen Ausblick. Die Mara Sopa Lodge verfügt über eine Bar, einen Swimmingpool und einen Souvenirshop. Man muss aber schon sagen, dass die Einrichtung recht einfach, aber ausreichend war ...

nachdem wir uns noch ein paar Bierchen auf der Veranda gegönnt hatten .....

 

haben wir uns die Anlage angesehen ... wirklich toll gelegen .. vom Pool aus hatte man einen guten Ausblick auf den Nationalpark...

 Mittags konnten wir uns dann aussuchen, ob wir ein Maasai Dorf besuchen wollten oder nicht, aber wenn man schon mal da ist, macht man das natürlich auch gleich mit :-) . Geplant war, dass unser Fahrer uns direkt in deren Dorf fahren sollte, aber dank Saskia und Marion hatten wir dann die Gelegenheit, von einem Maassai abgeholt zu werden, mit dem wir dann in sein Dorf liefen. Auf dem Weg dahin erklärte er uns, wie sie in der Natur (über)leben können ... Hier ist der "Krieger"..

 

da aber nirgends die Zeit stehen geblieben ist, versuchte uns eben dieser Krieger seine Trophäen zu verkaufen .... wir lehnten aber dankend ab und so führte er uns ohne weitere Beute in sein Dorf ....

dort angekommen, durften wir uns gegen einen kleinen Obulus das Dorf ansehen ...

zunächst wurde uns ein kleiner Volkstanz vorgeführt, der aber eher befremdlich

auf uns wirkte ....


die Hütten in den die Krieger wohnten waren aus Lehm und Kuhsch... gebaut , wobei nach einigen Jahren wieder alles neu aufgebaut werden muss , da die Termiten die Häuser auffuttern ....

Marion fiel sofort diese kleine Ziege hier auf, die erst ein paar Tage

alt war :-)     

Marion und Saskia hatten dann noch die Ehre , zusammen mit den Frauen der Massais ein paar fröhliche Lieder zu trällern ;-)

um ganz ehrlich zu sein, waren wir froh, als wir endlich zu unserer ersten Pirschfahrt in die Massai Mara fahren konnten ... zuerst aber mal ein paar Infos über die Massai Mara :

1.672 Quadratkilometer mit weiter Savanne, sanft ansteigenden Hügeln und von Flüssen durchzogenen Wäldern – das ist die Maasai Mara. Das Reservat ist bekannt für den grössten Löwenbestand Afrikas, darunter auch den “Schwarzmähnen-Löwen”. Überhaupt: Wer die afrikanischen "Big-Five", die großen Fünf - Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard - vor die Kamera bekommen möchte, in der Maasai Mara hat er die besten Chancen. Aber auch Geparden, Hyänen, Giraffen, Antilopen oder Gazellen sind hier in grosser Anzahl anzutreffen. Im flachen Wasser des Mara-River tummeln sich Flusspferde und Krokodile dösen auf dem sandigen Flussufer. Wer sich in der Zeit zwischen Juli und September in der Maasai Mara aufhält, wird ein Naturschauspiel erleben, das er vermutlich nie mehr vergisst. Wenn es in der südlich angrenzenden Serengetie trocken wird, der letzte grüne Halm der Savanne dort verdorrt ist, dann sammeln sie sich: Bis zu 2 Millionen Gnus, Zebras und Antilopen, um in einer schier endlosen Karawane weiterzuwandern, dorthin, wo es Wasser und Weideplätze gibt, in die Maasai Mara. Dicht auf den Fersen folgen ganze Löwenrudel dieser Tierwanderung. Es ist schon ein grandioses Schauspiel, wenn die Savanne bis zum Horizont ein wogendes Meer aus Tierherden bildet.

Ok also weiter :direkt nach dem Parkeingang hatten wir das grosse Glück,einen Geparden zu sehen , der sich grade sein Essen besorgt hatte ... 

die Tiere in dem Park liefen wirklich direkt am Bus vorbei, man hatte den Eindruck, dass man selbst zu Gast bei den Tieren ist .... hier sieht man einen gähnenden Löwen ...

da die Besichtigung des Massai Dorfes so lange gedauert hatte, hatten wir diesmal keine grosse Pirschfahrt und wurden schon nach ca 90 Minuten wieder in die Lodge gebracht ... am nächsten Morgen stärkten wir uns noch am Frühstücksbuffet und konnten diesen Ausblick hier geniessen ...auf dem Dach lauerte schon wieder ein hungriges Äffchen :-)

voller Vorfreude ging es dann endlich wieder in den Park ...schnell noch die Eintrittsgebühren zahlen und looosss geht´s ...

man konnte grosse Herden an Zebras sehen .... sieht echt toll aus ....

unser nächster Stop war bei einem toten Elefanten, die Geier hatten Ihn als erstes entdeckt ....da das Bild mit dem Elefanten aber nicht grade ansehenswert für die Seite ist, hier mal die Geier ....

als Nächstes konnten wir die die Herdenwanderung von Gnus beobachten ... es waren sooooooooo viele dass man sie gar nicht zählen konnte ...

ab und zu liefen uns Strausse über den Weg, die waren aber sehr scheu und haben gleich immer das Weite gesucht, als sie uns bemerkt hatten...

nächstes Highlight waren  Löwen, die es sich bequem gemacht hatten, und die vielen Jeeps einfach ignorierten ...

die rechte Löwin erhob sich dann einige Minuten später und lief direkt an unserem Jeep

 vorbei :

nach einem kleinen Zwischenstop Mittags ging es dann weiter , als Nächstes lief uns ein grosser Löwe über den Weg, auch er lief direkt an unserem Jeep vorbei :

dann fuhren wir erst mal eine Weile ohne etwas Spektakuläres zu sehen ... nach einiger Zeit kam unser Fahrer/Führer wie auch immer auf die glorreiche Idee, abseits der erlaubten Strassen zu fahren, was natürlich verboten war. Das es verboten war, erzählte uns der Depp aber erst, als wir vor dem Motiv hier standen :

es war ein Löwe und eine Löwin, die sich, nachdem sie Ihr Mittagessen (links neben dem Löwen)angeknabbert hatten, im Schatten gemütlich gemacht hatten. NATÜRLICH kamen wenige Augenblicke wenige später auch gleich die Rangers an ... Unser Fahrer wollte aber nicht die Strafe zahlen, sondern fuhr davon und flüchtete !? Uns sind dadurch gute Bilder entgangen, weil er wirklich Gas gab...

es macht halt schon Sinn, warum man auf den Strassen bleiben soll. no comment !

Wie auch immer, wir fuhren dann weiter durch die Savanna Richtung Tansania Grenze, wo wir den ausgetrockneten Fluss sahen , war aber erst mal nicht so aufregend ....

An der Grenze zu Tansania gibt es einen Stein, hier kann man schön sehen, ob man noch in Kenia ist. Mit einem Fuss waren wir also auch schon in Tansania. Schnell noch ein Photo  und weiter gings ...

weiter ging es dann über einen Fluss ( der oben schon kurz beschrieben wurde) , hier lagen mehere 100 tote Gnus, über die sich die Geier hermachten. Wir haben noch nie im Leben einen solchen beissenden Geruch wie hier riechen müssen , war tooooootal wiederlich ... bäääh ...

auf der anderen Seite angekommen, gab es dann erst mal unser Mittagessen mitten in der Pampa... Wir stärkten uns kurz und schon ging es weiter ... Marion wollte uuuunbedingt eine Giraffe sehen und kurze Zeit später erfüllte sich Ihr Wunsch ... echt super ...

dann ging es langsam auch schon wieder zurück in unsere Lodge ... hier haben wir es uns nochmal schön gemacht bevor es am nächsten Morgen weiterging zum Lake Naivasha in unsere Naivasha Sopa Lodge....die Lodge lies wirklich KEINE Wünsche offen !

nachmittags hatte man die Möglichkeit den Lake Naivasha zu erkunden, oder in der Lodge zu relaxen, aber wenn man schon mal da ist, will man auch alles sehen ... also fuhren wir mit unserem Boot den Lake N. auf und ab ...



wir bekamen einige Hippos zu sehen, laut unserem Guide sollten wir uns ihnen aber nicht zu sehr nähern, da sie wirklich gefährlich sind ...später konnten wir noch Hippos in voller Grösse sehen , daher kommt hier kein Hippo Bild ...

nach 30 Minuten Hin und hertuckern kamen wir in einem kleinen Reservat an ... hier konnte man die Tiere aus einigen Metern Entfernung beobachten ( endlich mal nicht nur aus dem Jeep) .

 schnell noch ein Bild von unserer Truppe ....

und dann ging es schon wieder weiter .... es fing an zu regnen und das wirklich heftig... und das in unserem kleinen Boot ohhjeee....


bis wir wieder in der Lodge angekommen waren,waren wir ganz schön durchnässt ....

die Anlage war wirklich genial.... abends wurde ein Riesenbuffet aufgebaut ...das war superlecker .... da es abends immer etwas kälter wurde, konnte man es sich am Kamin bequem machen und einen Drink zu sich nehmen ...

nach dem Abendessen machten wir es uns auf dem Balkon bequem , abends kam sogar ein Hippo vor unser Apartment und graste dort ... da der Ort toootal romantisch war und ich mir vorgenommen hatte, meiner Göttin einen Antrag zu machen, war für mich hier der ideale Zeitpunkt gekommen um es zu wagen, wie man auf dem nächsten Bild schon sehen kann , hat Marion auch ja gesagt ...juhuhuhuhuhuuhuhuhuhuhu !!!!!!!!!!!!

juhuhuhuhuhuhuuhuuhuuhuhuuuuhuhuhuhuhuuhu !!!!

hier sieht man nochmal den Ort, andem Marion JA gesagt hat :-)  ach hab ich es schon erwähnt .... juhuuhuhuhuhuhuhuhuuhuhuhuhu...


am nächsten Morgen begrüsste uns ein süsses Hippo ....

das hat echt toll ausgesehen ... schnell noch ein Photo vor der Lodge, bevor es dann weiterging ..... der Typ in der Mitte ist übrigens Mucki , unser Guide ....

dann ging es weiter Richtung Ambolesi Nationalpark ...der Weg war wirklich nicht so toll .... wir waren ca 5 Stunden unterwegs auf Strassen ,die echt unterirdisch waren ...wenn man einen Bandscheibenvorfall hat, kann man nach einem solchen Trip gleich in die Klinik einweisen lassen ....was man hier sieht, war noch eine Topstrasse...und das will was heissen ....

nach einer fast endlosen Fahrt kamen wir dann endlich bei unserer Lodge an ..

die Zimmer der Amboseli Sopa Lodge waren ... na ja wenn wir sie zweckmässig eingerichtet ...aber für´ne Nacht war sie ok ....

hier sieht man den Swimmingpool , nach der langen Fahrt wirklich toll ....

nachdem wir uns etwas abgekühlt hatten, haben wir erst mal die Anlage erkundet ...

der Weg der nach oben führt ging zur Hemmingway Bar...hier wurden abends Hyänen angefüttert. Wir hatten noch eine Stunde Zeit, bevor es zur ersten Pischfahrt in den Amboseli losging.... zuerst aber mal ein paar Infos zum Ambolseli Park :

Über einer weiten Grassteppe erhebt sich am Horizont ein gewaltiges Bergmassiv, der 5.894 m hohe Kilimanjaro. Sein Gipfel ist von ewigem Eis bedeckt. Spätestens Ernest Hemingway machte mit seinem Roman ”Schnee am Kilimanjaro” den Amboseli Nationalpark berühmt. Er liegt nahe an der Grenze zu Tanzania und ist insbesondere in der Trockenzeit ein idealer Platz zur Beobachtung der Tierwelt. Rund um den Amboseli-See sammeln sich dann alle nur erdenklichen Tierarten und bilden die Kulisse für ein unvergessliches Erlebnis in der afrikanischen Wildnis. Amboseli ist ein Park der Kontraste. Obwohl er trocken aussieht, werden seine unterirdischen Quellen ständig vom Schmelzwasser des Kilimanjaros versorgt, die an zwei Stellen im Park an die Oberfläche treten. Während der Trockenzeit kann man über dem ausgetrockneten See bizarre Luftspiegelungen sehen, die Dörfer am Horizont entstehen lassen, die von wirklichen Gnu- und Zebraherden durchzogen werden. Der Amboseli Nationalpark ist wahrscheinlich der beste Ort in Kenia, um Elefanten von nahem zu beobachten. Abgesehen von den Elefanten umfasst das Spektrum viele andere Wildtiere - von Maasai-Giraffen, über Grant- und Thomson-Gazelle bis hin zu Löwen, Geparden und Leoparden. Je nach Jahreszeit und Tageszeit findet man die Tiere entweder unter schattigen Akazienbäumen, Dornbüschen, in den Ebenen oder im Schlamm der Sümpfe - und im Hintergrund immer den Mount Kilimanjaro.

die Bilder, die wir dort schossen waren echt traumhaft.... der Kilimandscharo im Hintergrund und Tierherden davor ...wow !!

hier reihte sich wirklich ein Topmotiv an das nächste , hier lief zum Beispiel ein Elefant direkt an unserem Bus vorbei.... toll :

 und so sieht es in bewegten Bildern aus ....


leider wurde es viel zu schnell dunkel, also mussten wir wieder zurück in unsere Lodge. Am nächsten Morgen wollte "Mucki" gleich weiterfahren (ohne nochmal in den Amboseli Park zu fahren) , weil er anscheinend die Eintrittsgebühren sparen wollte, aber nach ein bisschen Hin und Her fuhren wir doch nochmal morgens in den Park ...

hatten wir den Tag vorher eher Pech, weil der Kilimandscharo wolkenverhangen war , präsentierte er sich in seiner ganzen Pracht ...

wir hatten wieder die Möglichkeit , unzählige Photos zu schiessen von Elefanten,                 echt toll ....

nach 2 Stunden war aber auch diese Pirschfahrt vorbei und wir fuhren Richtung Tsavo West.Vorbei an versteinerten Lavaströmen und dem kleinen Vulkankegel Shetani ...

ging es zu den den Mzima Quellen ...Klares Wasser fliesst unterirdisch von den Chyulu Hills, füllt hier einen See und wird teilweise bis nach Mombasa in die Wasserversorgung geleitet. Von dem Unterwasserbunker aus können Nilpferde, Krokodile, Sumpfschildkröten und Fische beobachtet werden. Der "Unterwasserbunker" war aber eher ein Witz . Während dem Spaziergang unter schattenspendenden Bäumen kommen Grüne Meerkatzen neugierig näher  und man kann einige der 400 hier vorkommenden Vogelartenhören ....

zuerst inspzierten wir das Bünkerchen, oder nenen wir es lieber Miniaquarium 

das war schon zu arg , mitten in wüstenartiger Umgebung ohne Wasser plötzlich eine Oase ...

 Weiter ging es in unsere letzte Lodge unserer Safari, in die  Ngulia Safari Lodge ...

Die Lodge befindet sich im Tsavo West Nationalpark am Rand des Ndewe Escarpments. Diese Lage sichert Ihnen einen spektakulären Ausblick auf die Ebenen des Tsavo West.  Alle Zimmer verfügen über einen Balkon, so dass man beim Sonnenuntergang einen idyllischen Blick auf die umliegende Wildnis geniessen kann. Die Ngulia Lodge verfügt über ein Restaurant, zwei Bars, einen Souvenirshop und einen Swimmingpool. Am abends beleuchteten Wasserloch bestehen gute Chancen, Leoparden zu beobachten.

die Zimmer waren einfach aber absolut ausreichend ... so sahen sie aus .....

von hier aus hat man einen wirklich genialen Ausblick auf die Steppe ...suuuper ....

wenn die Aussicht nicht genial ist 

nachdem wir uns im Pool erfrischt hatten , ging es auf zur Pirschfahrt in den Tsavo West Park .... wir haben nochmal Elefanten und Giraffen gesehen ... besonders gefreut haben wir uns, einen Leoparden zu sehen ..ein echt tolles Tier ...

abends haben wir nochmal fröhlich einen getrunken.... aber leider war es schon der letzte Abend ...

am nächsten Morgen sollten wir eigentlich nochmal eine Pirschfahrt durch den Tsavo Park haben, aber unser Guide hatte es mal wieder sehr eilig und hielt fast nirgends mehr an ...

Wir verabschiedeten wir uns von Saskia und Benjamin und wurden wieder in unser Hotel gebracht ...nach 8 Tagen Safari waren wir echt froh, dass jetzt erst mal Relaxen angesagt war...

die Anlage kannten wir ja schon von unserem ersten Tag, also genossen wir erst mal wieder die Annehmlichkieten hehehe ....zum Abendessen hatten wir es nicht sonderlich weit, unser Zimmer war in der Nähe .... hat aber wirklich nicht gestört ....

abends war immer alles sehr schön beleuchtet ... wirklich schön ....auf diesem Bild sieht man das Steakrestaurant ...war nicht wirklich empfehlenswert , man konnte halt draussen sitzen ...

Im Hauptrestaurant wurde mehrmals die Woche der Hotelsong vorgetragen ....fand es ok aber wenn man das Lied oft hört ist es schon schön ... raushören kann man auch das Lieblingswort der Kenianer : Hakuna Matata : kein Problem:-)

am nächsten Morgen machten wir uns erst mal auf den Weg zum Strand ...wirklich schön ...

ja ääähhh und der Strand war auch schön .. ....

am Strand liefen immer sehr viele Strandverkäufer entlang , war schon ein wenig nervig , wir haben auch eine Minitour mit einem der Boote (oder was das auch immer war ) gemacht .......

aber dazu kommen später noch mehr Bilderchen ... nach der Anstrengung, Richtung Meer laufen zu müssen sind wir erst mal zu einer der Poolbars hin .... so sieht die übrigens aus :

einmal die Woche wurde ein Beachdinner veranstaltet ....es gab frischen Lobster am Strand mit Showeinlagen .... zuerst mal hübsch machen ...


und dann ging es schon los ..... das Essen war echt super ...hätten wir bloss gewusst , das man soviel Lobster essen kann wie man will, dann hätten wir sonst gar nichts

gegessen ;-)

nach der netten Showeinlage wurde am Strand für die Gäste noch ein Special geboten ...

sah echt schön aus ....

am nächsten Morgen bekam ich erst mal eine frische Kokosnuss ...wirklich leeeecker ...

wir hatten 2 Pools .... beide Pools waren wirklich sehr gross ....und beide hatten auch wie schon gesagt eine Swim Up Bar ... super! so sah der andere Pool aus :

 

nach einigen Tagen Entspannung fuhren wir mit einem Boot auf das vorgelagerte Riff ...

 

man konnte dort Seesterne sehen ....die sahen echt toll aus .....

wir konnten ausserdem sehr viele Seespinnen und eine Seeschnecke sehen ... besser man weiss erst gar nicht, was da alles im Wasser ist

wir konnten ca 1 Stunde dort bleiben , dann ging es wieder retoure.... entgegen den Versprechnungen unseres "Kapitäns" fing es heftig an zu regnen .... hat der Doofi bestimmt nur gesagt, weil wir ansonsten den Trip mit seinem Traumschiff nicht gebucht hätten ....

Am Abend dann  nach ein paar Drinks hab ich mich sogar getraut , mir eine Schlange umlegen zu lassen ...und das, obwohl ich Schlangen echt nicht mag .....

im Hotel konnte man einen tollen Ausflug buchen , der beinhaltete eine Bootsfahrt in den Sonnenuntergang , dazu Sekt und abends ein schönes 5 Gänge Menu inklusive Lobster .... das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen ...also wurden wir nachmittags abgeholt und ins " Paradis Lost" befördert ...

 

man hatte eine tolle Aussicht ... war wirklich toll ....

das Boot , mit dem wir dem Sonnenuntergang entgegenfuhren sieht man hier nochmal besser ....

es war wirklich genial ...kann man nur weiterempfehlen ... kaum waren wir auf dem Boot , da gab es auch schon Sekt für uns .....

und als wäre es nicht schon genial genug , waren auch 3 Musiker an Bord , die sogar noch sangen  .... tooooolll ....


ja so lässt es sich leben ...schnell noch einen Sekt, bevor die Sonne untergeht ...

also fuhren wir weiter durch die Mangrovenwälder und warteten auf den Sonnenuntergang .....

dann hielt unser Boot an und wir warteten bis die Sonne unterging ....

als wir uns an unseren Tisch setzen wollten, fiel auf einmal der Strom aus , wir hatten schon die Befürchtung, dass es keinen Lobster gibt , war aber dann zum Glück alles halb so schlimmm ... ein Dinner bei Kerzenschein hat ja auch was für sich .... dazu gab es einen leckeren Wein und es wurde wieder für uns gesungen ....

toll ........    

ja es war echt schön .... am nächsten Tag sinsd wir am Strand entlang gelaufen und noch ein paar schöne Photos geschossen ....

wir machten es uns an unserem letzten Tag nochmal schön und dann war der Urlaub auch leider schon vorbei , es hiess Koffer packen und ab nach Hause .........

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